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Nottekanal
Anfang Oktober 2007 entschloß ich mich zu einer Tour in meine  tiefste Paddelvergangenheit zum Nottekanal. Dort saß ich 1987 zum ersten Mal in einem Faltboot. Es war ein Kolibri 3 und er fuhr wie ein Schwein.
Damals war der Nottekanal noch die Kloake von Königs Wusterhausen und wenig interessant. Schiffsverkehr fand damals so wie heute auch nicht statt. Der Kanal verfiel so langsam und das hatte aber durchaus Charme.


Mit dem Zug bis nach Zossen und dann mit dem Bus zum Strandbad Mellensee , wo man wirklich sehr gut aufbauen kann.



Beim Start schien noch die Sonne, das Bad war allerdings leer. Nur im angrenzenden Hotel tummelten sich ein paar Leute.



Der Mellensee liegt friedlich da, auch er war früher kurz vor dem Umkippen, dank der intensiven Bemühungen der volkseigenen Bauernschaft die Gülle relativ schnell und billig zu entsorgen.



Am Nordende des Sees beginnt der Nottekanal der die Verbindung an die Berliner Gewässer darstellt.



Die Schleuse untersteht dem Land Brandenburg, Landesgewässer.



Die Umtragelore war sehr gut in Schuß und kann locker auch alleine bedient werden.



Wie immer sind Schleusen gut gepflegt, diese hatten ihren letzten Betriebstag am 03.10.07. Jetzt ist Winterpause.



Leider fehlt im Unterwasser ein Festmachpunkt für den Bootswagen.



Der Abschnitt von der Schleuse Mellensee bis Zossen ist sehr verwunschen. Der Kanal ist extrem flach , es werden offziell 50cm als flachste Stelle angegeben.



Wahrscheinlich ist es diese Stelle, das Schwemmgut des Baches dringt weit in die Kanalmitte vor.



Einem Bayliner dürfte auch diese Boje nichts nützen...:-)!!



Zossen naht mit morbiden Charme, dahinter die Bahnbrücke Berlin-Dresden.



In Zossen stehen noch die Reste einer einstigen Industrie herum. Sonst ist der Ort ein typisches kleines Speckgürtelzentrum, es wird halt dort gewohnt  und nach Berlin gependelt.



Dort lag auch das Hydrobike der www.erlebnisbahn.de/de/Hydrobike.html





Im Bereich Zossen ist der Kanal seht breit, wahrscheinlich haben hier die Kähne gewendet.



Das wichtigste Utensil für Kanäle , die Entkrautungsmaschine. Auf meine Frage an die zwei Bediener , ob sie denn nur für die Notte zuständig seien, nickten sie mit  leichter Wehmut.




An den Einmündungen kleiner Gräben haben sich richtige Biotope gebildet, obwohl gleich in der Nähe eine riesengroße Müllkippe, der Schöneicher Plan ist.



Teilweise wurde es echt mediatativ, untermalt mit Musik von de.wikipedia.org/wiki/Schiller_(Musik)




Das erste Motorboot dieser Tour.







Die Schleuse Mittenwalde ist in Sicht. Hier gibt es keine Gleislore, also Umtragen. Das geht aber sehr einfach.








"Wasserstraßenkreuz "Mittenwalde, hier zwingt  der Galluner Kanal zum Motzener See ab.




Schnell darf man dort nicht werden.



Ca. 200m hinter dem "Wasserstraßenkreuz" steht noch die Schleuse im Weg. In Betrieb habe ich sie noch nie gesehen.



Allerdings lassen die Arbeitsuntensilien und die Kunstblumen durchaus den Schluß zu das hier auch geschleust wird :-).






Hier geht es weiter nach Motzen, die Brücke dahinter gehört zur Draisinenbahn KW-Töpchin-Schöneicher Plan-> www.allpackgruppe.de/index.php



Ich war nach dem 04.10.07 dort.....






Mittenwalde mit einer neuen Fußgängerbrücke in Sicht. Viel ist von diesem kleinem Ort nicht zu sehen, aber anlegen lohnt durchaus.


Die Autobahn Berlin-Dresden ist schon lange zu hören. Dann folgen noch 6km entspanntes Paddeln bis....



die Zugbrücke und Schleuse Königs Wusterhausen erscheinen.



Das Umtragen in Königs Wusterhausen , kurz KW(Kaweh) jenannt:-) ist nicht ganz so einfach. Denn es gibt Publikum. Bei hier hatte gerade das Gymnasium Feierabend, zupacken wollte aber dann doch keiner.
Rechts anladen, gerade über die Ampel.Dann links über die Brücke und gleich rechts wieder rein und am Schwimmsteg einsetzen. Das sind ca 200m , allerdings ist der Fußweg auf der Brücke ziemlich schmal.



Irgendwie soll der Kanal auch touristisch vermarket werden . Allerdings scheitert das bis jetzt, jedenfalls für die großen Bayliner an der zu tiefen Straßenbrücke in KW.




HInter der Bahnbrücke ändert sich das Bild, der Binnenhafen KW, der die Hauptstadt mit Kohle , Baustoffen und sonstigem Schüttgut versorgt. So richtig heimelig ist es hier nicht mehr.



Die Notte mündet dann ganz schnöde hinter der neuen Straßenbrücke in die Dahme. Diese Brücke ist auch ein Thema für sich->www.brueckenweb.de/datenbank/nachrichten/newsblatt.php


 
   
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