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Havel von Lehnitz nach Brandenburg
Eigentlich hatte ich Ende März eine Tour auf der Dosse im Nordwesten Brandenburgs geplant. Die Logistik stimmte , mit dem Zug von Hennigsdorf direkt nach Fretzdorf und dort dann gleich aufbauen. Aber es kam alles anders…
Ich fuhr mit der S-Bahn in Richtung Bornholmer Strasse um dort nach Hennigsdorf umzusteigen, da die Bahn aber nach Waidmannslust fuhr und ich dann doch erst dort , in Waidmannslust , wieder wach wurde, war es das leider mit der Dosse !
Zurück fahren hätte zuviel Zeit gekostet und ehrlich gesagt hatte ich auch wenig Lust mich mit dem Cooper über die Dosse zu quälen , wo wohlmöglich noch die „kyrillschen „ Bäume in Massen im Wasser lagen.
Also weiter nach Lehnitz, dort aufgebaut und in Richtung Berlin abgelegt.


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Diese Tour war ich zuletzt Mitte der Neunziger gefahren….
Viel war nicht los der Wirt des "Weissen Schwan" stellte gerade die Tische raus, und die "Johannes Brahms" verdrängte mit aller Kraft das Wasser..


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In Hennigsdorf sah allerdings alles so aus wie immer, das Stahlwerk schien sehr gut ausgelastet zu sein und auch im Schienfahrzeugwerk nebenan waren die Probegleise voll.

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Vom einstigen Grenzübergang nach Berlin war nur noch der versenkte Kahn linksseitig zu sehen , ein wenig später kam dann rechts der restaurierte Grenzwachturm in Niederneuendorf in den Blickwinkel.

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Nun ging es die Seen runter nach Tegelort am schon halb abgebauten Kraftwerk Oberhavel vorbei.


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In Spandau brauchte ich nicht auszusteigen ich kam gleich durch die Schleuse mit einem Schlepper.


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Beim Kilometer 2 bog ich dann nach links ab um durch die kleinen Gräben zum Stößensee zu paddeln. Da gab es sogar ein paar Bäche , die ich noch nicht kannte.
Weiter die Havel runter am Grunewaldturm vorbei, durch die kleine Brücke am Schwanenwerder zum Großen Wannsee , wo gerade das Bad für die Saison vorbeireitet wurde.


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Durch die Brücke zum kleinen Wannsee , wo die Villen recht mondän wurden. Am Stölpchensee waren die Häuser aber wieder in der Normalform. Links mündete der Teltowkanal der auch noch mal eine Tour wert ist, 36 km bis Köpenick , warum nicht?

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Dann nahte Griebnitzsee mit neuen , alten Villen.

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An der Glienicker Brücke vorbei nach Potsdam um dort das Boot irgendwo bei einem Wassersportverein zu deponieren. Das klappte auch ganz gut nach der Dampferanlegestelle noch 300m gepaddelt und dann rechts bei der http://www.gelbe-welle.de/ um Obdach für den Cooper gebeten. In anderthalb Stunden war ich zuhause und am nächsten Morgen auch wieder zurück.

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Nun sollte über es über den Templiner See zum Petziensee gehen. Es war bis auf die Elitesportler auf dem Wasser , die vom obligatorisch quäkenden Begleitboot angetrieben wurden, nichts los. Im Verbindungsgraben zwischen Petziensee und Schwielowsee sah ich sogar einen Eisvogel.

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So langsam fuhr ich mich in Trance nachdem ich Werder passiert hatte. Einfach nur paddeln , eins mit dem Wind und den Wellen sein. Erst der Krach der Autobahn holte mich wieder in die Realität zurück…

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Ab Ketzin hatte mich die Berufsschifffahrt wieder , ein Schubschiff lag genau in meinem Geschwindigkeitsbereich sodass ich erstmal das hier: http://kuechenradio.org/wp/ anmachte.

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So verging die Zeit , der Rückwind tat sein Bestes. So richtig spannend ist die Strecke auch nicht, aber zum Kilometer machen sehr gut geeignet :-).
Einzig die Krumme Havel bot etwas Abwechselung, dort scheint es sogar Biber zu geben.


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Eigentlich wollte ich hier noch nach Lehnin abbiegen.

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Aber die Zeit und der immer stärker werdende Wind ließen mich dann nach Brandenburg weitersegeln, das dann bald in Sicht kam.

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Gleich hinter der ersten Brücke das Boot in der Hundesch…e abgebaut und nach zwei Stunden war ich wieder zuhause.

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