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Teltowkanal
Der Teltowkanal verbindet die Dahmegewässer mit der Havel und stellt für die Berufsschifffahrt eine wichtige Verbindung von Ost nach West dar. Kajaks sieht man dort eher selten, aber trotzdem hatte ich mal Lust dort lang zu paddeln.
Einsetzen kann man in Griebnitzsee, Wannsee bei Beachtung der hier vorwiegenden Westwinde die beste Wahl . Interessant macht den Kanal die Mischung aus Natur, Industrie und Historie. 40 Jahre lag der Kanal im Grenzgebiet zwischen der DDR und Westberlin. Dementsprechend hat sich der alte Mauerstreifen zu einer Mischung aus Rad-,Hundeweg und Biotop entwickelt.



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Eine alte nicht genutzte Brücke im altem Grenzgebiet von Dreilinden und dahinter die Bundesautobahn. Danach kommt die Natur bis zur Schleuse Kleinmachnow zurück.


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Die Bedienungsanleitung für die Wechselsprechanlage an der Schleuse. Meldet man sich freundlich kommt auch eine freundliche Antwort. Schleusen für einzelne Paddelboote scheint wirklich kein Problem zu sein.

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Einfahrt in die Schleuse.


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Die Hubhöhe beträgt so ca. 2m. Die Schleusenwärterin machte dann "Kampfschleusen", das Wasser brodelte und zischte nur so in die Kammer. Im Spreewald hätte das keinen Schleusengroschen gegeben.
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Bei Schleusen dieser Größe sind Hebetore wahrscheinlich die bessere Lösung, als sich seitliche öffnende Tore.

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Das Ostportal in vollster Sonne.


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Der Machnower See bei km 9 kurz hinter der Schleuse ist der einzige See am Kanal.

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Links Berlin , rechts Brandenburg von hinten Rückenwind!

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Ein Berliner Kleingartenidyll, ach nö dann lieber gar nicht-oder?


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Die Natur ist jetzt weg, die Ufer sind ab km 17 gespundet, die Industriedichte nimmt merklich zu. Auch die Berufsschifffahrt lässt sich jetzt mehr sehen.

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Das Ullsteinhaus ist ein schöner Blickfang am Kanal. Infos unter:
de.wikipedia.org/wiki/Ullsteinhaus


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Der www.tempelhofer-hafen.de/

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Irgendwo zwischen Tempelhof und Neukölln zwischen Bauruinen und Industriebrachen steht dieser Fischreiher.

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Ach so!

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Nicht verschwiegen soll auch die Wasserqualität des Teltowkanals, sie ist mies. So mies das ich im Sommer dort nicht unbedingt lang fahren würde. Und wenn selbst die Ratten mit dem Bauch nach oben schwimmen , dann ist der Zustand schon bedenklich! Allerdings soll es vor 20 Jahren noch wesentlich böser ausgesehen haben.

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Bei km 28 ist das Neuköllner Dreieck erreicht. Geradeaus geht es zur Spree über den Britzer Zweigkanal, rechts verläuft der Teltowkanal weiter bis zur Dahme. Ich bog links in den Neuköllner Schifffahrtskanal.

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Der Hafen Neukölln mit dem Belüftungsschiff "Rudolf Kloos". Infos unter :
de.wikipedia.org/wiki/Seesanierung#Oberfl.C3.A4chenbel.C3.BCftung


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Die Selbstbedienungschleuse öffnet sich mit lautem Klingeln. Das Klingeln ist auch der Grund für die beschränkten Betriebszeiten , Anwohner sollen sich beschwert haben.

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Schleuse auf , 10 cm Höhenunterschied. Die sind aber wichtig weil sonst der Tiergarten "absaufen" würde. Die Oberschleuse am Landwehrkanal
hat die gleiche unwesentliche Hubhöhe.


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Das "Estrel" ist ein eigentlich ein Fremdkörper in Neukölln. Wie ein Riesenschiff im Nirgendwo gestrandet . Infos unter :www.estrel.de/
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Der Neuköllner Schifffahrtskanal wird fast nie befahren, nur im Sommer fährt Stern und Kreis einmal am Tag zum Estrel. Sonst schwimmen dort nur Bierflaschen,Pittbulls und Einkaufswagen, gut genug der Klischees. Es kann auch dort manchmal nett sein.

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Endstation am Lohmühlenplatz.

Fazit : Der Teltowkanal ist natürlich nicht der Finowkanal hat aber trotzdem auch bemerkenswerte Seiten. Es ergeben sich ungewöhnliche Blicke auf die Stadt und ihre Bewohner.
Nachteile sind das dreckige Wasser und die starke Wellenbildung durch die Spundwände, gerade schnell fahrende kleine Motorboote erzeugen Wellen die sich noch nach 500 m an den Wänden brechen und reflektieren.
 
   
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