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Trebatsch-Goyatz-Beeskow-Fürstenwalde
Ab Trebatsch fährt der "Märkisch Umfahrer" eigentlich in Richtung Osten.
Ich wollte aber noch mal nach Goyatz den Schwielochsee befahren. Hatte ich noch nie getan.
Ab Trebatsch kann man gleich den alten Spreearm nach rechts nutzen, ob das legal ist weiß ich nicht, allerdings liegen dort auch jede Menge Motorboote, die müssen ja da irgendwie hingekommen sein.
Der Schwielochsee ist genauso gefährlich wie sein Fastnamensvetter bei Potsdam. Ein flaches Gewässer mit einer großen Fläche.
Ich bin auf dem Hinweg nach Goyatz auf der Westseite gepaddelt. Keine Probleme. Der Rückweg an der Ostseite bei Westwind Stärke 5 war dann
sehr anspruchsvoll, kurze böse Wellen.



Hier in Goyatz ist es allerdings windstill.




Die Sonnenuhr zeigt 10:00 Uhr MEZ.




Der Zeltplatzliegt nicht am Wasser ist auch sonst etwas komisch. Ist halt eine Datschensiedlung auf Zeltplatzbasis, wer sich dann dorthin verirrt wundert sich.



Die Anlegestelle des "Zeltplatzes".




Hier sind die Wellen noch smart, irgendwann hatte ich dann alle Hände voll und den Kopf dazu da war nichts mehr mit Fotos.



An der Ausfahrt Leißnitzsee wird die Handseilfähre angekündigt.



Zwei Stahlseile verbinden beide Ufer, an einem zieht der Fährmann dann die Radler über die Spree. Motorboote müssen warten, eigentlich alle.
Im Fährhaus gibt es einen kleinen Imbiss. Dort gönne ich mir ein Nachwellenbier.



Der WWR Kummerow sieht wie alle WWRs ganz gut aus, wird gepflegt.
Ist allerdings sehr gut mit dem Auto erreichbar, könnte dann auch komische Kundschaft anziehen.
Eine Alternative gibt es aber zwischen Leißnitz und Beeskow nicht so richtig, entweder alles sumpfig oder an den guten Stellen stehen die Angler.



www.spreepark-beeskow.de  ist ziemlich groß, kurz danach kommt die DKV-Kanustation die ist kleiner und vielleicht auch ruhiger.
Alternative wäre noch das www.bootshaus.beeskow.de/
Beeskow selbst ist ein Ackerbürgerstädtchen, das einen Tag durchaus wert ist.


Die Selbstbedienungschleuse in Beeskow schleust jede Stunde um null.
Es dauert ca 10min dann ist man durch.



Der Hafen ist absolut neu und wird noch kaum genutzt. Es wird wohl auf den füherscheinfreien Charterbootstourismus spekuliert.



Ganz rechts dort wo der orange Mülleimer ist ist die Einsetzstelle für Boote, wo man als Kanufahrer auch prima anlanden kann.
Allerdings liegt der Hafen von der Stadt anderthalb Kilometer weg und auch hinter der Schleuse.



An der Radinkendorfer Dorfstelle war früher die Welt zu Ende, jetzt haben wissende Hände ein kleines Wunder vollbracht. Das Haus ist absolut stimmig, kein Glanzdach , keine Plastefenster.
Wenn ich mal im nächsten Leben besser Handwerken kann und das Geld+Nerven habe, dann so ein Haus in so einer Landschaft.




Neubrück hat eine Uraltschleuse und ich habe keine Lust auf Artistik in der Schleusenkammer. Also umtragen , geht ganz gut.
Ab hier beginnt die Drahendorfer Spree, wie der untere Spreewald ein Genuß.



Hier gibt es auch Nadelwehre, sonst schon fast überall ausgestorben.



Nach ca 2,5 km nähert man sich dann wirklich dem Ort Neubrück .
Dort gibt es einen WWR , dessen Dixi gerade geleert wird. Wollte ich schon immer mal drüber schreiben :-)!
Der kleine Laden im Ort ist seit letztem Herbst geschlossen.



Da bleibt nur das Eiscafe! Auch hier gilt reingehen!
Ist nicht spektakulär, aber es hat offen ,ist eine Oase in der Wüste.
Der halbe Liter Bier kostet 2 Euro, der Wirt verkauft auch Flaschenbier..
Ein warmer Imbiss ist auch zu haben.
Der kreativ bepackte RZ gehört einem Bremer Paar , die sich lautstark über exotische Fernreisen mit einem Ostberliner Radlerpaar gleichen Alters unterhalten. So unter dem Motto :"Mein Haus, mein Auto , mein Urlaub!"
Na gut immerhin sind sie mit dem Boot und Rad da.
Ich zahle meine Sportlernahrung (Bier und Eis) und paddle mit ca. 2 km Strömung weiter.



Der Hunger kommt trotzdem da helfen dann nur noch Datteln. Besser als jeder Engergiemix und billiger.




Der Bootswagen in Drahendorf ist eine Zumutung, wer alleine unterwegs braucht viel, viel Kraft.



Auch hier ein Nadelwehr.




Nun wird es finster am Himmel, als ich auf die Spree-Oder-Wasserstraße einbiege. Links geht es nach Eisenhüttenstadt, rechts kommt die Drahendorfer Spree.
Nach Hütte zu paddeln ist nur für den sinnvoll, der auch den Mittellandkanal
schön findet.



Nun geht es 17km geradeaus Richtung Westen nach Fürstenwalde. Eigentlich wollte ich hier ->www.forsthausspree.de  übernachten , aber 65 KInder in Zelten waren mir dann doch etwas zuviel.
Na gut ich lege das hier ->www.amazon.de/Ein-Mann-Fjord-Angelo-Colagrossi/dp/3938781475  in den Ipod  und bin sofort wieder gut drauf.
Die Kilometerschilder fliegen an mir vorbei....




Die berümte A 10-> img.webme.com/pic/p/paddelrudi/7503.jpg muß natürlich auch unterquert werden.



Die Bootschleppe in Fürstenwalde ist ja ganz nett gemeint, läßt sich aber schwer lenken, da nur die Hinterräder flexibel sind. Aber nicht so schlimm wie Drahendorf!



1988 habe ich hier auch schon Wasser gezapft, da fehlte aber das Hinweischild.
Ich komme dann hier->www.rcf-ev.de/  unter und erfahre dann noch noch von Sven und Jens daß das Drachenbootfieber langsam aber sicher zur Konkurrenz für den alten Ruderclub wird. Woanderns dürfte es genauso sein.
500m weiter westlich gibt es einen guten Italiener , dessen pikante Spaghetti der Wahnsinn sind.
Die Strecke online->www.gpsies.com/map.do
 
   
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